Event Control Screen

Last updated: June 30, 2026

Was ist der Event Control Screen? Wofür wird er verwendet?

Im Event Control Screen legst du fest, welche Events an deine verbundenen Werbeplattformen gesendet werden, wodurch diese Events ausgelöst werden, und welcher Conversion Value ihnen zugeordnet ist.

Die Konfiguration erfolgt pro Destination, z. B. Meta, Google Ads, TikTok, Pinterest oder Google Analytics, sowie pro verbundener Entität, beispielsweise einem Pixel, Tag oder Werbekonto. Dadurch kannst du die Event-Konfiguration für jede Plattform individuell verwalten.

Der Event Control Screen wird hauptsächlich für zwei Anwendungsfälle genutzt:

Optimierung: Erstelle oder passe Conversion Events an, die dein Algorithmus als neue Conversion Goals für die Optimierung nutzt - von Neukundenkäufen über Bestellungen mit höherem Bestellwert bis hin zu profitbasierte Conversion Values.

Reporting: Sende Events, mit denen du die Performance deiner Kampagnen direkt innerhalb des Ad Accounts analysieren kannst – auch dann, wenn diese Events nicht für die Optimierung verwendet werden.

Mit dem Event Control Screen gehst du über die standard Purchase-Optimierung und das klassische Reporting hinaus, und bekommst zusätzliche Optimierungsmöglichkeiten, die besser auf deine individuellen Geschäftsziele abgestimmt sind.

Indem du festlegst, welche Events für die Optimierung und das Reporting verwendet werden und welche Werte an diese Events übermittelt werden, steuerst du die Signale, die dein Algorithmus erhält.

Dadurch bildet der Event Control Screen eine zentrale Steuerungsebene, um das Training deines Algorithmus, das Kampagnen-Reporting und die Qualität deines gesamten Optimierungs-Setups zu verbessern.

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Wo findest du den Event Control Screen?

Gehe zu: Optimizations → Event Control

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Wie ist der Event Control Screen aufgebaut?

Destinations & Pixel-Konfiguration

Im oberen Bereich des Event Control Screens kannst du zwischen deinen verbundenen Destinations wechseln, z. B. Meta, Google Ads, TikTok, Pinterest oder Google Analytics.

Jede Destination verfügt über eine eigene Event-Konfiguration, da jede Werbeplattform unterschiedliche Events und Optimierungseinstellungen verwendet.

Innerhalb jeder Destination werden die Events pro verbundenem Pixel bzw. pro Destination Connection angezeigt. Sind mehrere Pixel mit derselben Destination verbunden, wird jedes Pixel in einem eigenen Konfigurationsblock dargestellt und kann unabhängig von den anderen verwaltet werden.

Für Meta-Destinations steht zusätzlich ein Ad Account Selector zur Verfügung. Über diese Einstellung legst du fest, in welchem Meta-Werbekonto Mable die Custom Conversions für Mable Standard Events und Mable Custom Events erstellt.

Settings-Tab

Im Settings-Tab kannst du den New Customer Event Timeframe konfigurieren. Dieser legt fest, wie lange ein Kunde als Bestandskunde gilt, bevor er erneut als Neukunde klassifiziert werden kann.

Weitere Informationen zu dieser Einstellung sowie unsere Empfehlung für den optimalen Zeitraum findest du im Guide Event Control Settings: New Customer Timeframe.

Event-Kategorien

Die Events im Event Control Screen sind in drei Kategorien unterteilt:

Destination Standard Events

Destination Standard Events sind vordefinierte Events, die von der jeweiligen Werbeplattform bereitgestellt oder unterstützt werden, z. B. PageView, ViewContent, AddToCart usw.

Diese Events können grundsätzlich nicht bearbeitet werden. Ausnahmen sind das Purchase-, Lead- und Subscribe-Event. Für diese Events können der Trigger und der Conversion Value in begrenztem Umfang angepasst werden. Weitere Informationen dazu findest du im Abschnitt Customization Options dieses Guides.

Mable Standard Events

Mable Standard Events sind vordefinierte Events, die für alle Mable Pro-Kunden automatisch erstellt werden. Sie decken die häufigsten Anwendungsfälle rund um Kunden- und Umsatzdaten ab, die für nahezu jede E-Commerce-Brand relevant sind. Dadurch entfällt die manuelle Einrichtung und Konfiguration dieser Events.

Zu den Mable Standard Events gehören:

  • AllCustomerPurchase

  • NewCustomerPurchase

  • ReturningCustomerPurchase

  • NetRevenue AllCustomerPurchase

Diese Events ergänzen die Daten deiner Werbeplattformen um die Kunden- und Umsatzlogik von Mable und bilden die Grundlage für zahlreiche Analyse- und Optimierungsfunktionen innerhalb von Mable.

Im Gegensatz zu Custom Mable Events können Mable Standard Events nicht bearbeitet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass sie bei allen Mable-Kunden einheitlich implementiert sind und zentrale Optimierungs- und Reporting-Funktionen jederzeit zuverlässig zur Verfügung stehen.

Dieser standardisierte Ansatz bietet mehrere Vorteile:

  • Einheitliche Event-Definitionen für alle Mable Pro Accounts

  • Garantierte Verfügbarkeit zentraler Optimierungsmöglichkeiten, z. B. für Kampagnen zur Neukundengewinnung

  • Zuverlässiges Reporting auf Basis standardisierter Event-Namen und einer einheitlichen Event-Logik

  • Schnelleres Onboarding, da keine manuelle Event-Konfiguration erforderlich ist

  • Kompatibilität mit Mable-Funktionen, die auf bestimmten Event-Strukturen und Namenskonventionen basieren

Custom Mable Events

Mit Custom Mable Events kannst du individuelle Optimierungs- und Reporting-Signale erstellen, die auf die Ziele deines Unternehmens zugeschnitten sind.

Für jedes Custom Mable Event kannst du Folgendes festlegen:

  • einen Trigger

  • einen Conversion Value

  • optionale Filterregeln

Dadurch kannst du deine Kampagnen gezielt auf spezifischere Ziele optimieren, beispielsweise auf Neukundenkäufe, Bestellungen mit hohem Bestellwert oder profitbasierte Conversion Values.

Event-Komponenten

Event Name

Der Name des Events, das an die jeweilige Destination gesendet wird.

Der Event Name wird automatisch anhand der Event-Konfiguration generiert und kann nicht manuell bearbeitet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass der Event-Name immer mit der zugrunde liegenden Event-Logik übereinstimmt und keine unbeabsichtigten Abweichungen zwischen Konfiguration und Tracking entstehen.

Bei Meta, TikTok und Pinterest sind Event-Namen grundsätzlich fest vorgegeben, da diese Plattformen das Umbenennen von Conversion Events nicht unterstützen. Eine Änderung des Event-Namens würde effektiv ein neues Event erzeugen, wodurch sich Reporting- und Optimierungsdaten auf mehrere Events verteilen würden.

Event Type

Zeigt an, ob es sich um ein Destination Standard Event, ein Mable Standard Event oder ein Custom Mable Event handelt.

Trigger

Der Trigger definiert, durch welche Aktion ein Event ausgelöst und an die jeweilige Destination gesendet wird.

Beispiele für Trigger von Destination Standard Events sind:

  • Page View

  • View Content

  • Add To Cart

Für Custom Mable Events stehen unter anderem folgende Trigger zur Verfügung:

  • All Customer Purchase: Wird bei jedem Kauf ausgelöst – unabhängig davon, um welchen Kundentyp es sich handelt.

  • New Customer Purchase: Wird ausgelöst, wenn ein Kunde seine erste Bestellung aufgibt.

  • Returning Customer Purchase: Wird ausgelöst, wenn ein Bestandskunde eine weitere Bestellung tätigt.

  • Initial Subscription Purchase: Wird ausgelöst, wenn ein Kunde erstmals ein Abonnement abschließt.

  • Recurring Subscription Purchase: Wird ausgelöst, wenn im Rahmen eines aktiven Abonnements automatisch eine neue Bestellung erstellt wird.

  • Non-Subscription Purchase: Wird ausgelöst, wenn ein Kunde Produkte ohne Abonnement kauft.

  • No Return: Wird ausgelöst, sobald das Rückgabefenster abgelaufen ist und keine Artikel der Bestellung retourniert wurden.

  • Partial Return: Wird ausgelöst, wenn ein Kunde einen Teil einer Bestellung zurücksendet.

  • Full Return: Wird ausgelöst, wenn eine Bestellung vollständig zurückgegeben wird.

  • First Order Churn: Wird ausgelöst, wenn ein Kunde sein Abonnement kündigt und sich in seiner Bestellhistorie lediglich eine Bestellung befindet.

  • Multi Order Churn: Wird ausgelöst, wenn ein Kunde sein Abonnement kündigt und sich mehrere Bestellungen in seiner Bestellhistorie befinden.

Der Trigger kann ausschließlich bei Custom Mable Events sowie beim Purchase Event innerhalb der Destination Standard Events angepasst werden. Warum diese Anpassungsmöglichkeiten bestehen und welche Anwendungsfälle sie ermöglichen, wird im Abschnitt Konfigurationsmöglichkeiten dieses Guides erläutert.

Conversion Value

Der Conversion Value definiert, welcher Wert einem Event zugeordnet und an die jeweilige Werbeplattform übermittelt wird. Dieser Wert kann sowohl für das Reporting als auch als Optimierungssignal verwendet werden.

Folgende Conversion Values stehen zur Verfügung:

  • Gross Revenue: Der tatsächliche Umsatz nach Abzug von Rabatten, jedoch vor Abzug von Steuern und operativen Kosten.

  • Net Revenue: Wird berechnet, indem die Mehrwertsteuer bzw. andere Umsatzsteuern vom Gross Revenue abgezogen werden. Retouren werden bei der Berechnung des Net Revenue nicht berücksichtigt, da dieser von Mable bereits zum Zeitpunkt der Bestellaufgabe berechnet wird.

  • Contribution Margin 1 (CM1): Der Umsatz, der nach Abzug der direkten Produktkosten (Cost of Goods Sold / COGS) verbleibt. CM1 ermöglicht eine auf Profitabilität ausgerichtete Betrachtung von Bestellungen und unterstützt eine Optimierung auf Gewinn statt auf Umsatz.

Der ausgewählte Conversion Value wird von der Werbeplattform für wertbasierte Optimierung, Value Reporting, ROAS-Reporting sowie ROAS-basierte Kampagnenziele verwendet, sofern die entsprechende Kampagne dafür konfiguriert ist.

Wichtig: CM1 kann nur berechnet werden, wenn in Mable Produktkostendaten hinterlegt sind. Dafür müssen die COGS korrekt eingerichtet und regelmäßig gepflegt werden. Ohne COGS-Daten kann Mable keine CM1-Werte berechnen oder an die Werbeplattformen übermitteln. Weitere Informationen findest du im Guide Cost Input for COGS.

CV Filter

Der CV Filter definiert den Mindestwert, den eine Bestellung erreichen muss, damit das entsprechende Event an die Werbeplattform gesendet wird. Bestellungen, deren Conversion Value unterhalb dieses Schwellenwerts liegt, werden herausgefiltert und nicht übermittelt.

Custom Conversion

Diese Spalte wird ausschließlich für Meta angezeigt und zeigt an, ob Mable die zugehörige Meta Custom Conversion für das Event erfolgreich erstellt hat.

Ein ✓ bedeutet, dass die Custom Conversion erfolgreich erstellt wurde. Ein oranges Wiederholen-Symbol zeigt an, dass die Erstellung fehlgeschlagen ist und erneut versucht werden kann. Ursache sind in der Regel fehlende Berechtigungen. Dies lässt sich meist beheben, indem die Meta-Verbindung im Destination Connection Screen aktualisiert wird.

Actions

Über diese Spalte können Custom Mable Events gelöscht werden.

Destination Standard Events und Mable Standard Events können hingegen nicht entfernt werden, da sie für zentrale Funktionen der Plattform sowie für Reporting und Analytics erforderlich sind.

Konfigurationsmöglichkeiten

Konfiguration des Standard Purchase Events

Im Gegensatz zu den meisten Destination Standard Events kann das Standard Purchase Event angepasst werden.

Dadurch kannst du die Business-Logik hinter dem Purchase Event ändern, ohne das Event selbst in der Werbeplattform zu verändern. So kannst du beispielsweise den Trigger anpassen, einen Conversion Value Filter (CV Filter) festlegen oder den Conversion Value von Gross Revenue auf Net Revenue oder CM1 ändern.

Der häufigste Anwendungsfall besteht darin, den Trigger von AllCustomerPurchase auf NewCustomerPurchase umzustellen. Dadurch können Brands das Standard Purchase Event weiterhin als Kampagnenziel verwenden und gleichzeitig die Werbeplattform gezielt auf die Gewinnung von Neukunden optimieren.

Dieser Ansatz ist besonders in Fällen sinnvoll, in denen Einschränkungen der jeweiligen Werbeplattform die Verwendung dedizierter Neukunden-Events erschweren:

  • Meta: Das Event NewCustomerPurchase kann in Catalogue Ads nicht als Optimierungsziel verwendet werden. Durch die Umstellung des Triggers des Purchase Events auf NewCustomerPurchase können Brands weiterhin Catalogue Ads nutzen und gleichzeitig auf Neukundenkäufe optimieren.

  • TikTok: Brands, die keinen Zugriff auf die TikTok Custom Conversion Beta haben, können Kampagnen nicht auf Custom Events optimieren. In diesen Fällen ist die Anpassung des Purchase Events die einzige Möglichkeit, Kampagnen gezielt auf das Verhalten von NewCustomerPurchase zu optimieren.

Dadurch können Brands das Purchase Event weiterhin als Conversion-Ziel ihrer Kampagnen verwenden und gleichzeitig die zugrunde liegende Logik für die Messung, das Reporting und die Optimierung von Käufen anpassen. So lässt sich die Kampagnenoptimierung besser auf individuelle Geschäftsziele ausrichten—beispielsweise auf Neukundengewinnung, Profitabilität, Net Revenue, oder bestimmte Kundensegmente, ohne bestehende Kampagnen neu aufsetzen oder neu lernen lassen zu müssen.

Konfiguration des Standard Lead Events

Das Standard Lead Event kann ebenfalls angepasst werden. Im Unterschied zum Purchase Event funktioniert dies jedoch etwas anders, da Leads von Natur aus keinen Conversion Value besitzen.

Stattdessen verwendet Mable einen festen Lead Event Conversion Value, der jedes Mal an die Werbeplattform übermittelt wird, wenn ein Lead Event ausgelöst wird. Dieser Wert definiert, welchen Wert ein Lead für dein Unternehmen hat, und kann unter Store Settings → Data Hygiene → Conversion Value Handling → Lead Event Conversion Value angepasst werden.

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Im Event Control Screen wird beim Lead Event der aktuell konfigurierte Wert angezeigt. Außerdem gelangst du von dort über einen direkten Link zu der entsprechenden Einstellung.

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Konfiguration des Standard Subscribe Events (nur für Meta)

Das Standard Subscribe Event kann ebenfalls angepasst werden, allerdings nur für Meta. Dadurch kannst du die Business-Logik hinter dem Subscribe Event ändern. Das Event wird bei jeder neuen Abonnementbestellung ausgelöst (Trigger: "Initial Subscription Purchase") und an die jeweilige Destination gesendet.

Unter Conversion Value kannst du den Standardwert Gross Revenue durch alternative Werte wie Net Revenue oder CM1 (Contribution Margin 1) ersetzen. Zusätzlich kannst du einen Conversion Value Filter (CV Filter) festlegen, um einen Mindestwert für das Event zu definieren. Dadurch werden nur Abonnementbestellungen an die Werbeplattform übermittelt, deren Conversion Value den festgelegten Schwellenwert erreicht oder überschreitet.

Custom Mable Events: Wofür werden sie benötigt und wie werden sie erstellt?

Custom Mable Events ermöglichen es Brands, eine individuelle Event-Logik zu erstellen, die über die Mable Standard Events hinausgeht. Sie kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn für das Reporting oder die Optimierung Anforderungen bestehen, die durch die vordefinierten Events nicht abgedeckt werden.

Ein wichtiger Anwendungsfall ist die profitbasierte Optimierung mit CM1-Events. Da diese nicht zu den Mable Standard Events gehören, müssen sie als Custom Mable Events erstellt werden. Dadurch können Brands ihre Kampagnen auf Basis des Deckungsbeitrags (Contribution Margin 1) statt ausschließlich auf Umsatz analysieren und optimieren.

Custom Mable Events eignen sich außerdem für Anwendungsfälle rund um Retouren und Abonnements. So lassen sich beispielsweise Käufe nach Ablauf der Retourenfrist erfassen, erstattete Umsätze auswerten oder Abonnementbestellungen von einmaligen Käufen unterscheiden.

Ein wesentlicher Vorteil von Custom Mable Events besteht darin, dass sich mehrere Bedingungen innerhalb eines einzelnen Events kombinieren lassen. Anstatt beispielsweise alle Neukundenkäufe oder alle CM1-Käufe zu optimieren, kannst du ein CM1 NewCustomerPurchase-Event erstellen, das gezielt auf profitable Neukundenkäufe optimiert.

Durch die Kombination von Custom Mable Events, profitbasierten Conversion Values und CV Filtern können Brands:

  • Algorithmen auf wirtschaftlich relevante Käufe trainieren.

  • eine Optimierungsverzerrung zugunsten von Produkten mit niedrigem Bestellwert vermeiden.

  • die Kampagnenoptimierung besser an den tatsächlichen Unternehmenszielen ausrichten.

  • profitbasierte Events erstellen, z. B. Purchase Events auf Basis von CM1.

  • zwischen Umsatz-, Margen-, Retouren- und Abonnementlogik unterscheiden.

  • Kennzahlen auswerten, die der tatsächlichen Profitabilität des Unternehmens näherkommen.

Custom Mable Events sind daher nicht nur ein Werkzeug für die Optimierung. In vielen Fällen sind sie ebenso wichtig für das Reporting, da sie es ermöglichen, die Performance anhand der Kennzahlen zu messen, die für das Unternehmen tatsächlich relevant sind.

So erstellst du ein Custom Mable Event

  1. Klicke auf Add Custom Mable Event.

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  1. Gib alle erforderlichen Informationen an:

  • Wähle den gewünschten Trigger aus.

  • Wähle den Conversion Value aus.

  • Lege bei Bedarf einen CV Filter fest.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Einstellungen findest du im Abschnitt Event-Komponenten dieses Guides.

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  1. Klicke auf Confirm.